Ein 3D-Mockup und eine PSD-Vorlage helfen beide dabei, Kleidung mit deinem Motiv zu zeigen. Der Unterschied liegt im Arbeitsablauf: Bei einem 3D-Modell kannst du den Blickwinkel ändern, während eine PSD-Vorlage häufig eine vorgegebene Fotoszene bietet. Wähle nach deinem konkreten Ergebnis.
Nutze 3D für wechselnde Ansichten und PSD für eine bestimmte Bildkomposition. Keine Vorschau ersetzt Produktionsdaten.
Wann ein 3D-Mockup hilft
Wenn du ein Motiv von vorne und schräg beurteilen möchtest, ist ein drehbares Modell praktisch. In 3D Mockup platzierst du deine Grafik auf dem Smartphone und prüfst die Komposition am Kleidungsstück. Halte Licht und Kamera konstant, wenn du mehrere Farben vergleichst. Das Modell muss trotzdem zur beabsichtigten Silhouette passen.
Wann eine PSD-Vorlage sinnvoll ist
Eine PSD kann die passende Wahl sein, wenn du eine ganz bestimmte Fotoszene benötigst und einen kompatiblen Editor nutzt. Prüfe vor dem Kauf die enthaltenen Ansichten, die Bearbeitungsmöglichkeiten und die Lizenz. Ein Smartobjekt verändert das Motiv in der vorgesehenen Fläche, macht aus einem Foto aber kein frei drehbares Modell.
Für eine PSD-Datei brauchst du Software, die die verwendeten Ebenen und Funktionen tatsächlich unterstützt. Gehe nicht davon aus, dass 3D Mockup PSD-Smartobjekte importiert.
Nach dem Ziel entscheiden
Für eine schnelle Designabstimmung zählen klare Ansichten und konsistente Farben. Für eine Kampagne kann eine bestimmte Bildszene wichtiger sein. Bewahre deine Originalgrafik in beiden Fällen separat auf und exportiere die fertige Vorschau als Präsentationsbild. Druckmaße und Materialwirkung musst du mit deinem Lieferanten bestätigen.
Häufige Fragen
Ist ein 3D-Mockup automatisch realistischer als ein PSD?
Nein. Modell, Licht, Fotografie und Bearbeitung beeinflussen die Wirkung. Vergleiche konkrete Ergebnisse und prüfe, ob die Darstellung zum tatsächlichen Produkt passt.
Veröffentlicht von 3D Mockup. Diese Anleitungen erklären den Mockup-Workflow und ersetzen keine Produktionsvorgaben. Der Studio-Zugang erfordert ein Abonnement; die KI-Bilderstellung verbraucht Credits.




